Was ist „bündische Jugend“

Von außen sieht bündische Jugend ein bisschen aus wie Pfadfinder. Wir sind viel draußen, gehen wandern, machen Zeltlager und tragen Kluft mit Halstuch. Manches machen wir aber auch anders. Man wird bei uns z.B. nie zu alt. Unsere Gruppen nennen wir Horten, die Jahre lang zusammenbleiben können. Miteinander gehen wir raus aus dem Alltag, lassen das Handy auch mal zu Hause und erleben Abenteuer und Gemeinschaft in der Natur und unserem Kiez.

Erkennungszeichen der bündischen Jugend sind Halstuch und Kluft.

Die cjf ist an der Kirchengemeinde Zum Guten Hirten zu Hause. Hier treffen wir uns wöchentlich zu Gruppenstunden und spielen, basteln, werken und machen zusammen Quatsch. Oder worauf wir halt Lust haben. Das hat hier schon lange Tradition (seit 1963).

Diese Kinder-Gruppen (Horten) treffen sich im Jugendheim (Keller des Gemeindehauses Bundesallee 76a, nicht während der Schulferien)

Mädchengruppe – Johanna und Alva Jahrgang 2011/2012 Donnerstags 17.30 Uhr

Jungen- und Mädchengruppe – Korpi und Tim Jahrgang 2013/2012 Montags 16 Uhr

Mädchengruppe – nuotio und Toni Jahrgange 2014/2015 Mittwochs 16.30 Uhr

Mädchengruppe – Lina und Nina Jahrgang 2013/2014 nach den Sommerferien

Jungengruppe – Theo und Juri Jahrgang 2012/2013 nach den Sommerferien

Weitere schon Jugendliche Gruppen sind die aramäer, die ankurri, die täisikuu, die valomeri,  – und viele andere erwachsene Gruppen, die sich teilweise bis heute treffen.

Die jährlich stattfindenden Osterfreizeiten für Kinder von 8-12 Jahren gehören ebenfalls zur Arbeit der bündischen Jugend. Auf dieser Seite gibt es mehr Informationen hierzu.